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Datenskandal bei Facebook größer als bisher angenommen

Bis zu 87 Millionen Nutzer sind vom Datenmissbrauch betroffen

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Es kommt immer dicker für Facebook: Wie Technologiechef Mike Schroepfer nun mitteilte, seien Daten von bis zu 87 Millionen "unzulässig" an die Firma Cambridge Analytica weitergegeben worden. Bisher war man von etwa 50 Millionen Nutzern ausgegangen. Schroepfer gab auch bekannt, aus welchen Ländern die Betroffenen stammen. Die meisten (81,6 Prozent) lebten demnach in den USA, allerdings seien auch Daten von rund 300.000 Nutzern aus Deutschland weitergegeben worden. Cambridge Analytica hatte die Daten verwendet, um Wähler im US-Präsidentschaftswahlkampf zugunsten von Donald Trump zu beeinflussen.

Die Bekanntgabe dieser Zahlen dürfte den Druck auf Facebook weiter erhöhen. Behörden aus den USA und Großbritannien hatten bereits zuvor Ermittlungen eingeleitet. Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird am Mittwoch, 11. April, vor dem Handelsausschuss des US-Kongresses zu dem Skandal aussagen. Nachdem sich der Gründer des sozialen Netzwerks zunächst nicht geäußert hatte, entschuldigte er sich für den Datenmissbrauch und kündigte weitreichende Reformen an. Unter anderem sollen die Nutzer mehr Einsicht erhalten, welche Daten Facebook von ihnen speichert.

Jan Treber

Quelle: "teleschau - der mediendienst"

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