
© Susanne Edl
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Eine der zehn Drohnen, mit denen die Rotwild-Zählung in der Eifel durchgeführt wurde.
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Zehn Drohnenpiloten haben in zwei Nächten auf einer Fläche von 20 mal 20 Kilometern mit Wärmebildkameras das Rotwild gezählt. An Rotwild wurden rund 3.500 Tiere erfasst.
Das sei etwa viermal so viel, wie es für den Wald und die Fläche gut sei, sagen Experten. Denn die Tiere verursachen Schäden an den Bäumen. Schlecht für die Holzwirtschaft und für die klimaschützende Wirkung des Waldes. Die Konsequenz ist, dass mehr Rotwild geschossen werden sollte. Hier wollen die Auftraggeber – die Gemeinden Hellenthal, Nettersheim, Blankenheim und Dahlem – jetzt die Jägerschaft sensibilisieren.
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