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Offene Fragen nach tödlichem Fallschirmsprung

Die Fallschirmspringerin, die am Wochenende bei Dahlem abgestürzt und danach verstorben ist, hatte keine Drogen oder Alkohol im Körper. Das hat nach Auskunft einer Sprecherin der Staatsanwaltschaft Aachen die Obduktion ergeben.


Die Frau sei an den Verletzungen nach dem Sturz gestorben. Weiter offen bleibt die Frage, warum beide Fallschirme der 59-Jährigen nicht öffneten.

Die Antwort darauf sollen Untersuchungen von Sachverständigen geben. Bis hier die Ergebnisse vorliegen, wird es aber noch ein paar Tage dauern.

Die Frau aus Sankt Augustin war am Samstag in einer Gruppe von der Dahlemer Binz gestartet und dann 4.000 Meter tief gestürzt.


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