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Grünes Licht für A1-Rheinbrücke

Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Eine wichtige Verbindung zwischen dem Kreis Euskirchen und der anderen Rheinseite kann neugebaut werden. Der Neubau der Leverkusener Rheinbrücke kann starten.


Kläger waren eine Umweltvereinigung und ein privater Grundstückseigentümer. Sie befürchten durch den Neubau massive Gefahren für Umwelt und Gesundheit. Denn einige Pfeiler für die neue Brücke sollen auf dem Gelände einer alten Deponie errichtet werden. Dort lagern unter anderem Produktionsabfälle der Bayer-Werke. Die Initiative war sich deshalb sicher, dass es bei der Auswahl der Trasse rechtliche Fehler gegeben hat.

Doch die Richter sahen das anders. Damit können die Vorarbeiten für den Neubau der Brücke noch in diesem Jahr starten.

Der Neubau der Brücke ist nötig, weil sie marode ist. Schwere Lkw dürfen sie nicht mehr befahren.

Die neue A1-Rheinbrücke soll je Richtung vier statt drei Spuren erhalten und zum Teil 2020 schon stehen.


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