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Schutzgeld-Ermittlungen nach Attacke in Düsseldorf

Nach der Attacke mit 44 Verletzten in einer Düsseldorfer Altstadt-Pizzeria an Altweiber hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts der Schutzgeld-Erpressung eingeleitet.

Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach der Attacke mit 44 Verletzten in einer Düsseldorfer Altstadt-Pizzeria an Altweiber hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts der Schutzgeld-Erpressung eingeleitet. Das sagte ein Polizeisprecher am Dienstag auf Anfrage. Rocker aus dem Umfeld der Hells Angels sollen für den Angriff verantwortlich sein. In der Pizzeria waren 34 Menschen durch Tränengas verletzt worden, ebenso wie in der Folge zehn Beamte.

Der Pizzeria-Inhaber hatte einer Zeitung gesagt, ein hochrangiger Rocker der Hells Angels sei am Donnerstag erschienen und habe Anteile am Geschäft verlangt. Als er abgelehnt habe, sei eine halbe Stunde später der Angriff erfolgt. Hinter einer Attacke auf einen Döner-Imbiss im vergangenen November sollen ebenfalls die Hells Angels stecken. Der Laden war damals vom selben Gastronomen eröffnet worden, ebenfalls in der Düsseldorfer Altstadt.

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